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Portalpraxen krankenhausstrukturgesetz

Koalition macht Ernst mit Portalpraxen Mit dem Krankenhausstrukturgesetz mischt die große Koalition den Sicherstellungsauftrag auf. Das geht aus den Änderungen am Entwurf der Krankenhausreform.. Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) Das Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung (Krankenhausstrukturgesetz - KHSG) stärkt die Qualität der Krankenhausversorgung und erhöht die Zahl der Pflegekräfte am Krankenbett. Außerdem verbessert ein Hygieneförderprogramm den Schutz der Patienten vor gefährlichen Krankenhausinfektionen Das Krankenhausstrukturgesetz ist seit dem 5. November praktisch beschlossene Sache. Was aber die Portalpraxen angeht, die das Gesetz vorsieht, steht der nächste Streit schon bevor

Koalition macht Ernst mit Portalpraxen

Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) - BM

  1. Am 1. Januar 2016 ist das viel diskutierte Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung (Krankenhausstrukturgesetz - KHSG) nach fast zweijähriger Beratung in Kraft getreten. Dabei handelt es sich nicht um ein eigenes Gesetz sondern um eine Sammlung von Änderungen anderer Gesetze - ein sogenanntes
  2. Es gibt 13 Portalpraxen, langfristig sollen es noch mehr werden. Gelsenkirchen ist ein Top-Beispiel, lobte er. Die Beteiligten hätten einen vernünftigen Weg zur gegenseitigen Ergänzung und.
  3. Portalpraxen sollen die Lösung sein. Eine Szene aus einer Braunschweiger Notaufnahme: Eine Patientin wartet und wartet und wartet - seit vier Stunden. Wegen eines Schwindelgefühls war sie.
  4. Mit dem Krankenhausstrukturgesetz hat der Gesetzgeber beschlossen, dass Krankenhäuser, die an der stationären Notfallversorgung teilnehmen, in Abhängigkeit von den vorgehaltenen Notfallstrukturen zu differenzierende Zuschläge erhalten. Für nicht an der Notfallversorgung teilnehmende Krankenhäuser ist ein Abschlag vorzusehen. Rechtsgrundlage ist § 136c Abs. 4 SGB V

KHSG - Krankenhausstrukturgesetz Das Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung (K ranken h aus s truktur g esetz - KHSG) wurde am 10. Dezember 2015 beschlossen und ist am 01. Januar 2016 in Kraft getreten Das Krankenhausstrukturgesetz konkretisiert die bereits seit längerem geltenden Mindestmengenregelungen und rückt Qualitätssicherung weiter in den Focus der Kliniken. Die Sanktionen bei Nichteinhaltung der Qualitätsvorgaben und Mindestmengenregelungen wurden verschärft sogenannten Portalpraxen ist eine neue Option zum Ausbau der sektorenübergreifenden (Notfall-)Versorgung. Es handelt sich dabei um vertragsärztliche Notfallpraxen, die zusammen mit der Notaufnahme des Krankenhauses ein aufeinander abgestimmtes Versorgungsangebot bieten. Die Implementierung dieser sektorenübergreifenden und koordinierenden Funktion sollte daher auf den bestehenden. Vier bis acht soll es in Berlin mittelfristig geben. Das ukb geht davon aus, dass im ersten Jahr rund 5 000 Menschen in der Portalpraxis behandeln werden. Jährlich werden in der ukb-Rettungsstelle.. KRANKENHAUSSTRUKTURGESETZ. Flächendeckende Krankenhaus-Portalpraxen zur Notfallversorgung Zeitschrift: NeuroTransmitter > Ausgabe 12/2015 Autor: gc » Jetzt Zugang zum Volltext erhalten. Das im November 2015 verabschiedete Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) erlaubt Notfallpraxen rund um die Uhr für jeden Krankenhausbetreiber. Der KBV-Vorstand und die Bundesvertreterversammlung kritisierten.

Stationär: - G-BA-Richtlinie für eine gestufte stationäre Notfallversorgung (Strukturanforderungen) bis Ende 2016 - Vergütungsvereinbarung auf Basis der G-BA-Richtlinie bis Mitte 2017 Ambulant - KVen müssen entweder Portalpraxen an/in Krankenhäusern betreiben oder Notfallambulanzen der Krankenhäuser einbinden Das Krankenhausfinanzierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), das zuletzt durch Artikel 4 des Gesetzes vom 1. Dezember 2015 (BGBl. I S. 2114) geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1. In § 1 Absatz 1 werden nach dem Wort eine die Wörter qualitativ hochwertige, patienten- und und nach dem Wort leistungsfähigen, die Wörter. Krankenhausstrukturgesetz: Elf Thesen zur Reform der Notfallversorgung RWI Position #68, 31. Mai 2017 Zusammenfassung Trotz der Reformen durch das Krankenhausstrukturgesetz ist insbesondere im Bereich der Notfallversorgung noch viel zu tun. Diese RWI Position fasst die wichtigsten offenen Punkte mit Handlungsbedarf in elf Thesen zusammen. Schwerpunkte sind insbesondere die klare Definition des. Schwerpunkt: Krankenhausstrukturgesetz - Einschätzung aus Patiente n-sicht ! Die Krankenhausreform kommt Berlin - Am 1. Januar 2016 tritt das Krankenhausstrukturgesetz in Kraft. Damit wurde ein wesentlicher gesundheitspolitischer Punkt des Ende 2013 zwischen CDU/CSU und SPD geschlossenen Koalitions-vertrages abgearbeitet. » Seite 3 ! Die Krankenhausreform unter der Lupe Berlin.

Portalpraxen kommen - aber was dürfen sie kosten

Aber: Die Regelung zur Organisation des Notdienstes wird ergänzt, KVen sollen künftig entweder,Portalpraxen' in beziehungsweise an Krankenhäusern, die sich an der Notfallversorgung beteiligen, als.. Login Bitte loggen Sie sich über das nachfolgende Formular ein KV will weitere Portalpraxen aufbauen Gemeinsam mit dem UKB stärken wir die ambulante Behandlung durch eine Notdienstpraxis, so wie das im Krankenhausstrukturgesetz ausdrücklich vorgesehen ist, ergänzt Prehn. Die KV versuche jetzt, niedergelassene Vertragsärzte auf freiwilliger Basis für die Arbeit in der Notfallpraxis zu finden, heißt es in dem Morgenpost-Bericht. Sollte das.

Hartmannbund - Portalpraxen

KVB-Presseinformation vom 07.10.2015 zur politisch dikutierten Einrichtung von Portalpraxen an deutschen Krankenhäuser Mit dem Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) soll die ambulante Notfallversorgung neu geregelt werden; vorgesehen sind unter anderem sogenannten Portalpraxen, die die Kassenärztlichen Vereinigungen.

Krankenhausstrukturgesetz - Wikipedi

  1. Die Einrichtung sogenannter Portalpraxen an Krankenhäusern steht derzeit in der politischen Diskussion. Für den Raum Landsberg besteht dank der Gesola-Bereitschaftspraxis allerdings keine Gefahr
  2. Das Krankenhausstrukturgesetz von 2016 sieht vor, dass an allen Krankenhäusern mit Notaufnahmen vertragsärztliche Notdienstpraxen anzusiedeln sind. Dagegen wehren sich die Kassenärzte seit Langem vehement
  3. Das Krankenhausstrukturgesetz steht bereits Anfang November im Deutschen Bundestag zur Abstimmung. Mit der Idee der Portalpraxen will die Politik auf die Klage vieler Klinikbetreiber reagieren, viele Patienten würden mit Bagatellerkrankungen in die Notaufnahmen der Krankenhäuser gehen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen arbeiten seit ihrer.

Ein geeignetes Instrument dafür könnten im zeitlichen Umfang von den Anlaufpraxen zu Portalpraxen fortentwickelte Anlaufstellen im Krankenhaus sein, wie sie durch das KHSG (Krankenhausstrukturgesetz) durch die Ergänzung des § 75 Absatz 1b SGB V für die sprechstundenfreien Zeiten bereits möglich wurden Jetzt kommt ein Krankenhausstrukturgesetz mit seinem - von uns Niedergelassenen finanzierten - ungebremsten Zugang in den Notdienst der Krankenhäuser. Das ist weder uns, noch den Kolleginnen und Kollegen an den Krankenhäusern zuzumuten, die ebenfalls schon jetzt überbelastet sind. Hier die Highlights im Detail: 1.) An den Krankenhäusern sollen Portalpraxen für die.

Das Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) ist zuallererst ein DRG Patientenversorgung wird die Kooperation zwischen den Notfallambulanzen der KV`en und der Krkhs. durch Einrichtung von Portalpraxen an Krkhs oder andere Formen der Einbindung verpflichtend geregelt. Zur Erhöhung der Patientensicherheit wird die Lage in der Pflege und der Hygiene mit Förderprogrammen und Zuschlägen verbessert. Krankenhausstrukturgesetz 2020. Das Krankenhausstrukturgesetz erweitert den Zielkatalog in Absatz 1 des Dezember 2017 einen Katalog geeigneter Leistungen oder Leistungsbereiche zu definieren und jährlich Bewertungskriterien für außerordentlich gute und für unzureichende Qualität und aktuelle einrichtungsbezogene Auswertungen der Qualitätsdaten zu liefern (Abs. 1 Nr. 5 und Abs. 9 SGB V) Die Kassenärztlichen Vereinigungen sollen zur Sicherstellung des Notdienstes entweder vertragsärztliche Notdienstpraxen (sog. Portalpraxen) in oder an Krankenhäusern als erste Anlaufstelle einrichten oder Notfallambulanzen der Krankenhäuser unmittelbar in den Notdienst einbinden. Die Vergütungsregelungen werden entsprechend angepasst Um dem Problem der steigenden Patientenzahlen in den Notaufnahmen zu begegnen, sollen Portalpraxen an Krankenhäusern eingerichtet werden. Eine Portalpraxis besteht immer aus einer zentralen Anlaufstelle, an die sich Patienten im Notfall wenden können und von der aus sie in die für sie richtige Versorgungsstruktur geleitet werden

Notaufnahmen beschränken, Portalpraxen erweitern - Medical

hausversorgung(Krankenhausstrukturgesetz -KHSG),BundesgesetzblattTeilINr.51vom 17.12.2015,S.2229-2253 2 W.Fiori,S.P.Renner(2016)DasKrankenhaus-strukturgesetz(KHSG)undseineAuswirkungen aufdasFachgebietTeil2:Mengensteuerung, DRG-KalkulationundFallprüfungen49(07):DOI s00129-016-3902-5 gestellt.DiekonkreteUmsetzungvieler Neuregelungenwird jedochHerausfor-derungenmitsichbringen.Obdiezeit. Krankenhausstrukturgesetz Ambulante Notfallversorgung (Portalpraxen) Finanzierung gemäß erbrachter Qualität Fixkostendegressionsabschlag MDK-Kontrollen Mindestmengen Delegation von Leistungen Pflegestellenförderprogramm Qualität als Teil der Krankenhausplanung Fallmanagement bei längerer Krankheit Qualitätsberichte der Krankenhäuser Qualitätsindikatoren werden vom G-BA festgelegt. Die Einführung der Portalpraxen im Krankenhausstrukturgesetz sei ein klarer Punktsieg für die Krankenkassen. Barjenbruch zeigte sich dennoch verhalten optimistisch, da es gelungen sei, die ursprünglichen Vorstellungen der Regierungskoalition abzuschwächen: Hier kann man noch etwas draus basteln! In den Bewertungsausschuss ziehe jetzt die Deutsche Krankenhausgesellschaft als. eines der wichtigsten Projekte der laufenden Legislaturperiode in der KV Sachsen ist die durch das Krankenhausstrukturgesetz ausgelöste Reform des Bereitschaftsdienstes in ganz Sachsen. Ohne diese begonnene Anpassung hätte die notwendige Besetzung der von der Politik geforderten Portalpraxen durch niedergelassene Ärzte zu einer deutlich erhöhten Dienstfrequenz geführt. Auch im Interesse.

Zum Jahresanfang trat das Krankenhausstrukturgesetz in Kraft. Darin ist auch die Einführung sogenannter Portalpraxen geregelt. Dort soll der Notdienst der niedergelassenen Ärzte arbeiten - in direkter Nachbarschaft zur Notaufnahme. Ohne eine solche Praxis ist es schwierig, Patienten aus der Notaufnahme weiterzuschicken. Wer möchte schon das Risiko eingehen, jemanden abzulehnen. Zeit für die Umsetzung und Weiterentwicklung des mit dem Krankenhausstrukturgesetz angestoßenen Prozesses der Einführung von Portalpraxen einräumt. Um regionalen Versorgungsstrukturen und Bedürfnissen gerecht zu werden, wäre es sinnvoll, die in den letzten Jahren geschaffenen regionalen Kooperationen und Vernetzungen sowie die vielerorts an Kliniken angesiedelten Portalpraxen und. FALK, Freie Allianz der Länder-KVen, KVMV, Krankenhausstrukturgesetz, Portalpraxen, Stellungnahme Bund-Länder-Papier, Krankenhausreformgesetz, Notfallbehandlung, 4-Punkte-Papier Created Date 10/21/2015 5:47:59 P Sogenannte Portalpraxen an den Krankenhäusern sollen steuern, welche Patientinnen und Patienten als Notfall im Krankenhaus behandelt werden müssen und welche in die ambulante Praxis verwiesen werden sollen. Vorbemerkung des Ministers für Soziales und Integration: Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass keine einheitliche Definition der Portalpraxis existiert. Insbesondere fehlt bisher eine.

Der Bundestag hat das Krankenhausstrukturgesetz verabschiedet. Mit der Reform sollen die Qualität der stationären Versorgung verbessert und Überkapazitäten abgebaut werden, ohne die Versorgung in der Fläche zu beeinträchtigen. Zudem soll die Finanzierung der Betriebskosten der Krankenhäuser nachhaltig gesichert werden der Versorgung haben vor allem die Portalpraxen und gemeinsame Kooperationsmo-delle gebracht, die von KV und Krankenhäusern in den vergangenen Jahren aufgebaut wurden. An mehr als 700 Standorten sind diese bereits vertreten. Durch das Kranken- hausstrukturgesetz wurde diese Struktur erst im Jahr 2016 gesetzlich verankert. Heu-te lässt sich sagen: die Anlaufstellen bewähren sich in der. Diesen Reformvorschlägen hält das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) entgegen, dass die Einrichtung von Portalpraxen an allen deutschen Krankenhäusern schon aufgrund des Ärztemangels unrealistisch sei. Auch weist das Institut auf die zusätzlichen Kosten hin, die sich nach eigenen Berechnungen auf 1,7 Mrd Zwar sind in dem seit Januar 2016 geltenden Krankenhausstrukturgesetz die Portalpraxen erwähnt. Aber auf Bundesebene sei der Begriff anders belegt, erklärt KVSH-Spreche

Das neue Krankenhausstrukturgesetz im Überblick - NEXUS

  1. Krankenhausstrukturgesetz Kontroverse Diskussionen um Portalpraxen. INHALT STANDPUNKT Die derzeitige Flüchtlingslage in Deutschland stellt in vielerlei Hin-sicht sicher eine Ausnahmesituation dar. Die Zahl der Asylsuchenden übersteigt alle anfänglichen Schät-zungen, täglich kommen neue Men-schen in den Aufnahmeeinrichtungen an. Ebenso erreicht aber auch das persönliche Engagement der.
  2. Portalpraxen. f&w Heftarchiv . Ausgabe online durchblättern . x. Keine Berechtigung. Sie haben keine Berechtigung, die Ausgabe online durchzublättern. Bitte melden Sie sich mit Ihrem Zugangsdaten an: Ausgabe 8/2018 Portalpraxen. vom 27.07.18. Management . Heilende Architektur. Mit den Augen eines Kindes . Weiße Wände, grauer Boden, Kunststofftüren: Mit diesem sterilen Ambiente wollten.
  3. Portalpraxen) einrichten. Alternativ sollen die Notfallambulanzen der Krankenhäuser in den Notdienst eingebunden werden. Die Regelungen zur Vergütung werden angepasst. Recht auf unabhängige Zweitmeinung wird gestärkt: 2016 werden die mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz beschlossenen Regelungen zur Einholung von Zweitmeinungen bei mengenanfälligen planbaren Eingriffen eingeführt. Ab.
  4. Hochrechnungen zeigten, dass die Einrichtung von Portalpraxen an den Krankenhäusern bis zu zehn Prozent der Gesamtvergütung in die Krankenhäuser verschieben könnte. Die Praxen pfeifen jetzt schon teilweise auf dem letzten Loch, so dass es hier um unsere Existenzen geht. Ärzte sind kampfbereit wie zuletzt im Jahr 200
  5. KHSG Krankenhausstrukturgesetz MACRA Quality Payment Programm . 5 MDK Medizinischer Dienst der Krankenversicherung MGV Morbiditätsbedingte Gesamtvergütung MVZ Medizinisches Versorgungszentrum MRT Magenetresonanztomographie OECD Organisation for Economic Co-operation and Development PCMH Patient Centered Medical Homes PKG Deutsche Praxisklinikgesellschaft e.V. QZV Qualitätsgebundenes.
  6. 12/2015: Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) Finanzierung und Qualitätssicherung. Referentenentwurf (28.04.2015) Gesetzentwurf (Bundestagsdrucksache 18/5867 vom 26.08.2015) Bundestagsanhörung am 07.09.2015: Schriftliche Stellungnahmen von Verbänden und Einzelsachverständigen. Gesetz vom 10.12.2015. Inkrafttreten: 01.01.2016 (mit Ausnahmen) Wesentliche Inhalte: Krankenpflege. Zur Stärkung der.

Portalpraxis ist das Modell der Zukunf

  1. Das Krankenhausstrukturgesetz führt zu Mehreinnahmen für die Krankenhäuser in Höhe von rund 0,9 Milliarden Euro im Jahr 2016, rund 1,9 Milliarden Euro im Jahr 2017, rund 2,2 Milliarden Euro im Jahr 2018, rund 2,4 Milliarden Euro im Jahr 2019 und rund 2,5 Milliarden Euro im Jahr 2020
  2. Erst im Jahr 2016 wurden mit dem Krankenhausstrukturgesetz Portalpraxen eingeführt. Heute werden mehr als 770 Portalpraxen/Bereitschaftsdienstpraxen in unmittelbarer Nähe oder auf dem Gelände eines Krankenhauses bundesweit betrieben. Organisation und Struktur orientieren sich dabei an den Gegebenheiten vor Ort
  3. gegen die Pflicht, sogenannte Portalpraxen an Kran-kenhäusern einrichten zu müssen, äußerten. Der ortw-laut ist in der Dezember-ausgabe 2015 des KV-Journals veröffentlicht. Gesetzgebungen zu Lasten der Vertragsärzte - Im Mittelpunkt der ausführungen axel rambows stand das neue Krankenhausstrukturgesetz (KHSG), das am 1. Januar 2016 in.
  4. Zum Jahresanfang trat das Krankenhausstrukturgesetz in Kraft. Darin ist auch die Einführung sogenannter Portalpraxen geregelt. Dort soll der Notdienst der niedergelassenen Ärzte arbeiten - in.
  5. Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) Qualität in der stationären Versorgung verbessern und Überkapazitäten abbauen, ohne die Versorgung in der Fläche zu beeinträchtigen - das sind Ziele der jüngsten Klinikreform. Mit einem großen Maßnahmenpaket will die Bundesregierung die Krankenhausstrukturen modernisieren und nach Qualität ausrichten. Hierzu werden fast zehn Milliarden Euro an.

Überfüllte Notaufnahmen: Portalpraxen sollen Ambulanzen

Gestuftes System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern

KHSG - Die Schwerpunkte des Krankenhausstrukturgesetz

Krankenhausstrukturgesetz: Große Koalition gegen niedergelassene Ärzte. Pressemeldung der Firma Kassenärztliche Vereinigung Hessen . Scharf hat der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen heute in Frankfurt das gestern im Bundestag verabschiedete Krankenhausstrukturgesetz kritisiert. Angeführt vom CDU-geführten Bundesgesundheitsministerium unter Minister Hermann Gröhe hat das. Krankenhausstrukturgesetz Definitionen, Erklärungen und Konsequenzen. Eine strategische Ausrichtung und das richtige Maßnahmenpaket bringen Sie ans Ziel! Jede Etappe will adäquat vorbereitet und bezwungen werden. Ziel » Ansprechpartner bei Fragen zum KHSG Hartmut Schmitz Manager Marketing Intelligence D +49 (0)40 87 97 44 225 M +49 (0)151 14 66 37 91 Hartmut.Schmitz@smith-nephew.com Anthea. Sogenannte Portalpraxen können bewirken, dass Patienten nach kooperativer Prüfung in zutreffender Weise dem ambulanten oder dem stationären Versorgungsbereich zugewiesen werden. Mit der derzeitigen Ausgestaltung der Portalpraxen im Krankenhausstrukturgesetz wird lediglich das Ziel erreicht, den Not- und Bereitschaftsdienst in der sprechstundenfreien Zeit gemeinsam mit der KV nach dem.

Notaufnahmen der Kliniken bereits mit dem Krankenhausstrukturgesetz reagiert, das am 1. Januar 2016 in Kraft getreten ist. Danach sollen die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) zur Sicherstellung des Notdienstes entweder vertragsärztliche Notdienstpraxen in oder an Krankenhäusern als erste Anlaufstelle einrichten (sogenannte Portalpraxen) oder die Notfall­ ambulanzen der Krankenhäuser. Portalpraxen und Notfallstufen - Neuregelungen durch das KHSG Mit dem Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) wurden die KVen verpflichtet, zur Sicher-stellung des Notdienstes entweder vertragsärztliche Notdienstpraxen (sogenannte Portalpraxen) in oder an Krankenhäusern als erste Anlaufstelle einzurichten oder Notfallambulanzen der Krankenhäuser unmittelbar in den Notdienst einzubinden. Das Ziel. Die Bundesärztekammer (BÄK) hat eine engere Zusammenarbeit zwischen Kassen- und Klinikärzten gefordert, um Übergriffe in überlasteten Notaufnahmen einzudämmen. BÄK-Präsident Frank Ulrich. will es die Portalpraxen-Regelung im Krankenhausstrukturgesetz. Ich sage: Das ist falsch. Ein Patient, dessen Anliegen noch hätte warten können, bis die normalen Praxen wieder öffnen, ist in einer Krankenhausambulanz fehl am Platz. Ein solcher Patient wäre bei einem erfahrenen Vertragsarzt besser aufgehoben, der ihn, falls nötig, kontinuierlich versorgen und begleiten kann. Und er hätte. zur Sicherstellung des ambulanten Notdienstes wurde mit dem Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) dahingehend konkretisiert, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen hierzu entweder in bzw. an Krankenhäusern Notdienstpraxen (Portalpraxen) einrichten oder vorhandene Notfallambulanzen der Krankenhäuser in den Notdienst einbinden sollen (§ 75 Absatz 1 b SGB V). Eckpunkte für eine.

Krankenhausstrukturgesetz BVOU Netzwer

Zur Entlastung der Notaufnahmen schlägt der vdek in Anlehnung an das seit Jahresanfang geltende Krankenhausstrukturgesetz die Einrichtung von sogenannten Portalpraxen in allen Krankenhäusern vor. KVen behalten Sicherstellungsauftrag (u.a. Portalpraxen, Ein- bindung von KH-Ambulanzen in vertragsärztlichen Notfalldienst) Sektorenübergreifende Empfehlungenzur Notfallversorgung. durch gemeinsames Landesgremium Um zeitnahe Umsetzung der Neuregelungen zu erreichen, sind. dreiseitige Verträge nach § 115 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 SGB V zu

Portalpraxen müssen barrierefrei erreichbar sein und Krankenkassen müssen in geeigneter Weise als auch barrierefrei Patientinnen und Patienten über diese Anlaufstellen informieren. Vorbild für den Wunsch des Gesetzgebers nach einer sektorübergreifenden Versorgung können vielmehr die unterschiedlichen Modelle sein, die als bestehende Kooperationen, gemeinsamer Tresen oder Portalpraxen. (Krankenhausstrukturgesetz - KHSG) vom TT.MM.JJJJ, in Kraft getreten am TT.MM.JJJJ, Damit soll offenbar durch die Einbettung der Portalpraxen die Struktur und die Häufigkeit der Inanspruchnahme von ambulantem Notdienst und stationärer Notfallversorgung verändert werden. Dies ergibt sich auch aus dem Auftrag des Gesetzgebers an den ergänzten Bewertungsausschuss (GKV, KBV und DKG), die. Auch die Bereitschaftsdienstangebote und Portalpraxen müssen zwingend ausgebaut werden, forderte Hofmeister, dabei sei aber die Zusammenarbeit mit den Klinikärzten wichtig. Der Gesetzgeber hatte mit dem Krankenhausstrukturgesetz die KVen ab 2016 verpflichtet, an Krankenhäusern Portalpraxen einzurichten oder bestehende Notaufnahmen in den Bereitschaftsdienst einzubinden. So sollen die.

Gemäß Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) ist eine stärkere Verzahnung von stationärer und kassenärztlicher Notfallversorgung vorgesehen, beispielsweise durch Einrichtung von Portalpraxen an Krankenhäu-sern. Der Gemeinsame Bundesausschuss erarbeitet derzeit auf Grundlage des KHSG ein gestuftes System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern. Unabhängig vom aktuellen Datenbedarf gibt es aus. 2016 trat das Krankenhausstrukturgesetz (KHSG), beschlos-sen durch eine Koalition aus CDU/CSU/SPD, in Kraft. Nach dessen Vorgaben sollen die Kassenärztlichen Vereinigungen zur Sicherstellung des Notdienstes entweder vertragsärzt-liche Notdienstpraxen (sogenannte Portalpraxen) in oder an Krankenhäusern als erste Anlaufstelle errichten oder Not-fallambulanzen der Krankenhäuser unmittelbar in.

Krankenhausstrukturgesetz bietet z.B. eine Grundlage, um sogenannte Portalpraxen, die durch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte betrieben werden, an bzw. in den Kliniken einzurichten. Dort kann zunächst festgestellt werden, ob tatsächlich ein Notfall vorliegt. Je nach Behandlungsbedarf können die Patientinnen und Patienten daraufhin bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in der. vorgelagerten Portalpraxen rasch überfüllt sein. Das Vorhaben, die sektorenübergreifende ambulante Notfallbehandlung dadurch zu verbessern, dass in oder an Krankenhäusern Portalpraxen als erste Anlaufstellen eingerichtet werden, wird seitens der Landesregierung grundsätzlich begrüßt. Die KVBW ist diesen Weg bereits bei der am 1. Januar.

Notfallversorgung: Portalpraxis soll Rettungsstelle entlaste

KRANKENHAUSSTRUKTURGESETZ Bereitschaftsdienste unter Beobachtung Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern wollen mit der Krankenhausreform offenbar auch den ärztlichen Bereitschaftsdienst neu strukturieren. Die Kassenärztlichen Vereinigungen kritisieren das scharf. Unklar ist, warum immer mehr Patienten die Notfallambulanzen aufsuchen Obgleich es hier schon einzelne Ansätze etwa im Versorgungsstärkungsgesetz und im Krankenhausstrukturgesetz gebe, werde dies ein Thema für die Zukunft werden, sagte Pfeiffer. Sogenannte Portalpraxen seien eine Form der Ausgestaltung dieses Zwischenbereichs zwischen ambulant und stationär. Pfeiffer forderte eine umfassende Überprüfung der derzeitigen Strukturen der sektorenübergreifenden.

Ärztekammer fordert sogenannte Portalpraxen in Notaufnahmen. Veröffentlicht am 04.11.2016 | Lesedauer: 2 Minuten . Quelle: dpa/brx fdt fie lof . 0 Kommentare. Anzeige. B erlin - Die. Portalpraxen oder unmittelbare Verträge mit KHs Vergütung durch ergänzenden Bewertungsausschuss (EBA) inkl. DKG EBM überprüfen und anpassen bis Ende 2016 durch EBA. Sonstiges Leistungen für Asylbewerber abschlagsfrei Schlichtungsausschuss § 17c KHG gestrichen Bei Hochschulambulanzen Vergütung verbessert (VSG) Zweitmeinungsverfahren (VSG) § 116b SGB V: bei Onkologie und Rheumatologie.

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